Carpe Diem Lunch mit Cornelia Poletto
18.6.2011So genussvoll starten selbst Stars wie Katja Flint, Patrick Nuo oder Heio von Stetten selten ins Wochenende: sie und weitere deutsche Stars und Freunde des Hauses wurden zum Carpe Diem Lunch mit Cornelia Poletto mit einem aromareichen Drei-Gänge-Menü überrascht.
Ein Hauch von Teekräutern, Cranberry und Quitte lag in der Luft, als Deutschlands beliebteste Köchin im lichtdurchfluteten Wintergarten des Hamburger Elb Palais für rund 70 Gäste einen leichten Sommer-Lunch zauberte. Zum exklusive drei Gänge-Menü, perfekt abgestimmt auf die drei Geschmacksrichtungen von Carpe Diem Kombucha: Classic, Quitte und Cranberry.
Die Gäste schätzen sehr, ein alkoholfreies und trotzdem so feines und aromenreiches Getränk zum Lunch genießen zu können. Darüber hinaus konnten die Gäste, darunter Promis wie Gesine Cukrowski, Ralph Herforth, Pheline Roggan, Shermine Shahrivar, Claudine Wilde, Graziella Schazad, Linda Zervakis oder Dennenesch Zoudé der Ausnahmeköchin direkt in den Kochtopf schauen: Poletto bereitete den Salade Nicoise, die Ingwer-Hähnchenbrust mit Curry-Spinat und die leichten Gewürzschokoladenknödel mit Kombucha-Cranberry Zwetschgen vor den Augen der Gäste zu und kommentierte jeden Handgriff.
Kochen und Dozieren? Für Poletto kein Problem: „Der Nachmittag heute hat super viel Spaß gemacht. Ein grandioses Event von Carpe Diem. Ich selbst bin schon lange Fan und für mich ist Kombucha die ideale alkoholfreie Begleitung zu gutem Essen aufgrund seiner einzigartigen Herstellung durch Fermentation. Die Aromenvielfalt des Getränks harmoniert genial mit den unterschiedlichen Speisen, man muss nur richtig kombinieren und bekommt überraschende Geschmackserlebnisse.“ Cornelia Poletto bewies heute einmal mehr, dass sie eine hervorragende Köchin, aber gleichzeitig auch charmante Entertainerin ist. „Wunderbar, einfach nur wunderbar. Einen schöneren Einstieg ins Wochenende kann man sich nicht wünschen.
Feines Essen, tolle Unterhaltung. Ein toller Event“, sagte Ralph Herforth und Katja Flint ergänzte augenzwinkernd: „Können wir das nicht jeden Freitag machen?“