Sehr, sehr anders. Auch in der Herstellung.

Tee – ist das nicht irgendwie ein Getränk von gestern? Wir finden: Nein, es ist sogar ein Getränk von vorgestern. Naja, die Rezeptur zumindest. Denn den asiatischen Kombucha-Tee gibt es schon seit 2000 Jahren. Höchste Zeit, mal was zu ändern. Was genau?

Hier wird´s erklärt.

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Die Ernte

Die Ernte

Aus dem alten Asien stammt das Herstellungsverfahren, das seit mehr als 2.000 Jahren die Basis für Carpe Diem Kombucha liefert. Besondere Teekräuter werden doppelt fermentiert, also doppelt veredelt. Dabei ensteht eine Vielzahl an Aromen. Es entsteht ein Getränk, das einfach immer passt. Ganz ohne Alkohol.

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Die Teekräuter

Die Teekräuter

Die besonderen Teekräuter für Carpe Diem Kombucha werden auch ganz besonders selektiert und kombiniert. Vergleichbar ist das mit dem „Blending“ oder Verschneiden von guten Weinen. Die genaue Mischung der Teekräuter behalten wir für uns. Sie sorgen für den sehr anderen, feinen Geschmack und sind die Grundlage für die sogenannten Zweitaromen.

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Die Zubereitung

Die Zubereitung

Nachdem die einzigartige Teekräuter-Komposition mit kochendem Wasser aufgegossen wurde, kommt natürlicher Rübenzucker hinzu. Ohne den geht bei der Fermentation gar nichts, denn nur von ihm ernähren sich die Mikroorganismen. Am Ende bleibt nicht mehr viel Zucker übrig, Carpe Diem Kombucha ist also nicht nur ein sehr anderes alkoholfreies Getränk, sondern auch ganz natürlich süß.

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Die Anaerobe Fermentation

Die Anaerobe Fermentation

Die Kräuter wurden ausgewählt, kombiniert, gekocht und natürlich gesüßt – der Kräuterteeaufguss ist nun bereit für seine erste Fermentation. Dabei wandeln die Kombucha-Kulturen (das sind Hefen und Bakterien) den Zucker unter Ausschluss von Sauerstoff in Alkohol um. Was hier noch passiert? Die für Carpe Diem Kombucha typischen Zweitaromen entstehen. Bis zu zwanzig erschmecken Sommeliers in jeder Sorte.

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Die aerobe Fermentation

Die aerobe Fermentation

Die zweite Fermentation ist das, was Carpe Diem Kombucha so besonders macht. Dem Fermentat wird Sauerstoff zugesetzt und der Alkohol wieder abgebaut. Das Ergebnis sind wertvolle organische Säuren und Kohlenhydrat spaltende Enzyme. Carpe Diem Kombucha ist also nicht nur sehr anders lecker, sondern auch super für den Körper.

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Die sanfte Wärmebehandlung

Die sanfte Wärmebehandlung

Das Verfahren wird ganz genau kontrolliert. So weiß der Fermentiermeister, wann der ideale Zeitpunkt gekommen ist, die Fermentation durch sanfte Wärmebehandlung abzubrechen. Die Doppelfermentation ist aufwändig – aber sie ist es wert. Denn nur sie macht Carpe Diem Kombucha zu dem, was es ist. Ein sehr anderer Tee.

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Der letzte Schritt

Der letzte Schritt

Endlich wird das Teegetränk in die typischen Kombuchaflaschen abgefüllt und verschickt: fast in die ganze Welt. Auf jeden Fall überall dort hin, wo Individualisten auf einen sehr, sehr anderen Tee warten.

Das Ergebnis: Ein Tee, der wie kein anderer schmeckt.

Voller besonderer Kräuter. Herb und fruchtig zugleich, dabei leicht prickelnd und erfrischend. Oder eben: Tee. Sehr, sehr anders. Genau das Richtige für Individualisten, die besondere Momente auf ihre ganz eigene Art genießen möchten. Und das in drei sehr, sehr anderen Sorten.

Zu den Sorten